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Auch Weihnachten 22 gibt es wieder die leckeren Orangen: Die 5. Damian-Aktion „Süß statt BITTER“

Es wurde schon vielfach im Laden nachgefragt: Gibt es auch dieses Weihnachten wieder die leckeren Orangen? Die 5. Aktion „Süß statt BITTER“ in Oelde ist für den 13.12.22  im Damian Laden geplant. Auch wenn es erst im Dezember soweit ist, sind Vorbestellungen ab sofort per Mail an Damian_Orangen@gmx.org  mit dem Betreff „Orangen Weihnacht 22“ oder direkt im Laden Lange Str. 36 (Tel. 02522 61290) bis 27.11.22 möglich. Die 10 kg Kiste kostet 38,00, ausgewogen das kg 4,40. Wir werden auch eine limitierte Menge Orangen im freien Verkauf haben.

Der Verkauf der öko-fairen Orangen der genossenschaftlichen Initiative „SOS Rosarno“ aus Kalabrien hilft bei der Schaffung fairer Bedingung von Orangenplantagenarbeitern in Kalabrien. Weitere Details zur Aktion finden sie hier: https://eine-welt-gruppen.de/wp-content/uploads/2022/10/1-1-Projekt-Info.pdf

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Wie jedes Jahr gibt es wieder die beliebten Adventskerzen bei uns.

Kerzen sind eine schöne Aufmerksamkeit, ein Geschenk, auch ein Dankeschön. Und unsere Kerzen der Aktion »Licht der Hoffnung« sind doppelt schön: Mit dem Lichtschein, den Sie beim Verschenken der DAHW-Kerzen Ihren Freund:innen in die Wohnung bringen, und mit der Hoffnung für die Menschen, die über die DAMIAN Überschüsse und den DAHW-Förderanteil medizinische und soziale Hilfe erhalten. Mit Ihrem Kauf schenken Sie im doppelten Sinn. Herzlichen Dank!

Besuchen sie uns im Damian Laden, Lange Str. 36, Oelde.

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Im März 22 wieder Faire Bio Orangen von SOS Rosarno

Auch mit der aktuellen Aktion führen wir unsere Unterstütztung des Vereins„SOS Rosarno“ fort. SOS Rosarno vertreibt die ökologisch produzierten Orangen aus Rosarno in Kalabrien. Die Bauern erhalten faire Preise und die Wanderarbeiter den Mindestlohn und eine Sozialversicherung. Die evangelische Kirche von Westfalen und das Bistum Münster unterstützen mit der Arbeitsgemeinschaft Eine-Welt-Gruppen die Aktionen bei uns in Westfalen https://eine-welt-gruppen.de/orangen-aktion/

Ein Teil des Erlöses aus der Orangen-Aktion kommt der Arbeit von Mediterranean Hope zugute, ein kirchliches Flüchtlingsprogramm in Süditalien. Mit den Spenden werden Fahrräder vieler Wanderarbeiter mit Lampen ausgestattet. Denn die Arbeiter müssen mit dem Rad auf den unbeleuchteten Straßen zu den Plantagen fahren und werden dann bei Verkehrsunfällen häufig lebensgefährlich verletzt oder sogar getötet.

Wir nehmen wieder Bestellungen für die letzte Orangenaktion in der Saison 21/22 an.

  • Zum Bestellen einfach eine formlose Mail an Damian_orangen@gmx.org mit „Orangen“ im Betreff oder meldet euch sich direkt im Laden
  • Bestellschluss: 26.2.22
  • Ab ca. 16.3. 22 sind die Orangen bei uns verfügbar (36 €/ 10kg Kiste; 4,10 €/ kg abgewogen). Wir informieren euch per Mail oder die Medien, wenn die Orangen im Laden abholbereit sind.
  • Wir erhalten eine späte Sorte: entweder die leckere Belladonna (die wir auch 2021 im März bekommen haben) oder die Late Lane. SOS Rosarno entscheidet, welche Sorte geliefert werden kann. Entscheidend ist der Brix Grad der zu erntenden Früchte. 

Dass die Orangenaktion wirkt, merken nicht nur die, die Kisten- und Paletten-weise Orangen hier in Westfalen bewegen dürfen, sondern auch natürlich die Arbeiter in Kalabrien. In dem folgenden Link gelangt ihr zu einem Bericht der Föderation evangelischer Kirchen in Italien (FCEI)  Etika supply chain saves jobs – Nev . Es wird darauf eingegangen, was mit den bio-solidarischen Orangen von SOS Rosarno (Etika) bewirkt wurde. Einen grundsätzlichen Einblick in die Problematik gibt der Artikel von Sarah Münch in Evangelisch Weltweit 4/21 https://eine-welt-gruppen.de/wp-content/uploads/2021/11/2021-GAW-Orangen.pdf

Wenn ihr unsere vergangenen Beiträge zu dem Thema sehen wollt:

https://damian-oelde.com/2021/11/16/im-damian-gibt-es-wieder-orangen-zu-sus-statt-bitter/

https://damian-oelde.com/2021/03/17/orangen-ohne-sklaverei-und-ohne-gift-als-auftakt-fur-die-wochen-gegen-rassismus-solidaritat-grenzenlos/:

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Unsere Aktion zum Welt-Lepra-Tag 2022

Lepra wird ausgelöst durch ein Bakterium und ist mit einer Antibiotikatherapie zu heilen. Doch vielen Menschen ist der Zugang zu Medikamenten nicht möglich. Informationen findet man im Damian Laden in der Langen Str. 36 in Oelde.

An jedem 4. Sonntag im Januar findet der Welt-Lepra-Tag, auch genannt „Lepra-Sonntag“ statt. Der Welt-Lepra-Tag ist ein internationaler Gedenk- und Aktionstag, der 1954 von dem Franzosen Raoul Follereau eingeführt wurde. Seither wird der vergessenen Krankheit der Armen „Lepra“ gedacht. Auch wir von der Damian Initiative erinnern an die Betroffenen, die in vielen Ländern des globalen Südens immer noch an der stigmatisierenden und armutsassoziierten Erkrankung leiden. Gemeinsam mit den Kirchen in Oelde sammeln wir Spenden für Projekte von DAHW der deutschen Lepra-und Tuberkulose Hilfe e.V., um die Krankheit der Armen zu stoppen. Denn finanzielle Hilfen sind notwendig, um schnelle Diagnosen, kostenlose Medikamentenversorgung, wirksame Prävention und begleitende Forschung durchzuführen und so die vernachlässigte und armutsassoziierte Krankheit einzudämmen.  

Jetzt Lepra stoppen! Hinschauen – Herz zeigen – spenden. Denn jede Spende rettet Leben.

Im Damian Laden in der Langen Str. 36 wird eine Spendenbox zugunsten des Welt-Lepratags aufgestellt. Die Spendenkonten findet ihr auf unserer Webseite https://damian-oelde.com/werden-sie-spender-legen-sie-mit-hand-an/ und weitere Informationen zu Lepra gibt es unter https://www.dahw.de.

Lepra ist einer der ältesten Infektionskrankheiten der Menschheit. In Europa ist die Krankheit früher als „Aussatz“ bezeichnet worden, in Europa gibt es die „biblische“ Krankheit nur noch in Geschichtsbüchern. Anders sieht es aus in vielen tropischen und subtropischen Ländern. Dort erkranken jedes Jahr mehrere hunderttausend Menschen, jeder zehnte ist ein Kind. Und zwei bis vier Millionen Menschen leben mit leprabedingten Behinderungen und sind lebenslang auf fremde Hilfe angewiesen. Stigmatisierung und soziale Ausgrenzung gehören für die Betroffenen auch noch im 21. Jahrhundert zum Alltag. Denn Lepra ist eine „sichtbare“ Krankheit.

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DAHW Adventskerzen im DAMIAN Laden: Licht der Hoffnung

DAMIAN sammelt in enger Kooperation mit der DAHW Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe Spenden um den Menschen vor Ort zu helfen. Eine jährliche Aktion der Damian Initiative zur speziellen Förderung ihrer Hilfsprojekte.

Kerzen als »Licht der Hoffnung« – für Sie zuhause und für Menschen in den Projektländern der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe.

Kerzen sind eine schöne Aufmerksamkeit, ein Geschenk, auch ein Dankeschön. Und unsere Kerzen der Aktion »Licht der Hoffnung« sind doppelt schön: Mit dem Lichtschein, den Sie beim Verschenken der DAHW-Kerzen Ihren Freund:innen in die Wohnung bringen, und mit der Hoffnung für die Menschen, die über die DAMIAN Überschüsse und den DAHW-Förderanteil medizinische und soziale Hilfe erhalten. Mit Ihrem Kauf schenken Sie im doppelten Sinn. Herzlichen Dank!

Das Engagement der DAMIAN Initiative in Oelde zur Unterstützung von Lepra-Betroffenen begann 1970 im Dezember am Lepra Sonntag. Anfang der 1990er Jahre wurde der Verkauf von Adventskerzen über Schulen, Kitas und karitativen Organisationen in Oelde und Umgebung fester Bestandteil der jährlichen Aktivitäten. Die Unterstützung für DAHW-Partnerprojekte begann in Südkorea und in Nepal (Pokhara). Seit 2018 unterstützen wir das Ganta Rehabilitation Centre in Liberia/Westafrika. Das Zentrum ist weit und breit die einzige Anlaufstelle für von Lepra und Buruli betroffenen Patient:innen.

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Im DAMIAN gibt es wieder Orangen zu SÜß statt BITTER.

Vorbestellung ab sofort telefonisch oder per Mail an Damian_Orangen@gmx.org  mit dem Betreff „Orangen Weihnacht 21“ bis spätestens 25.11.21. Nach heutiger Planung werden die bestellten Orangen ab dem 15.12. im Damian Laden verfügbar sein. Der Preis für die fair erzeugten Bio Orangen ist 4,00€ /kg (oder 35,00€ pro vollständige 10kg Kiste).

Wie das meiste Obst und Gemüse in der Region Kalabrien werden auch Orangen von Wanderarbeitern und Geflüchteten unter unwürdigen Bedingungen geerntet. 2 bis 3 tausend Erntehelfer ernten für einen Hungerlohn die von uns verzehrten Apfelsinen: etwa 25 Euro für einen langen, knochenharter Tag. Das  ist der Strohhalm, um sich über Wasser zu halten. Mit Zelten, Containern und Hütten müssen sich die Erntearbeiter – häufig Geflüchtete -auch im nasskalten Winter begnügen.

Nach dem Erfolg der ersten Aktionen „SÜß statt BITTER“ https://damian-oelde.com/2021/03/17/orangen-ohne-sklaverei-und-ohne-gift-als-auftakt-fur-die-wochen-gegen-rassismus-solidaritat-grenzenlos/ , geht die Aktion gegen moderne Sklaverei weiter.  Öko-faire Orangen der genossenschaftsähnlichen Initiative „SOS Rosarno“ aus Kalabrien werden in Ostwestfalen, im Münsterland sowie am Niederrhein an Weltläden, Unverpackt- und Naturkostläden sowie an Kirchen- und Pfarrgemeinden verteilt und verkauft.